Der frubiase® SPORT blog

26. Januar 2012
von Thomas Ehmke

Icebreaker Trailrun 2012 – Teil 2

Sonntagmorgen 7.15h: der Wecker unbarmherzig…. Aber das ist schon okay! Denn nach kurzer Zeit ist unser Dreier-Zimmer auch schon wieder wie wild am packen. Die restlichen Vorräte (Riegel, etc.) werden auf die Rucksäcke verteilt, Wasserflaschen befüllt! KEINE Blasen verpflastert (ich glaub selbst am Ende hatte keiner eine)!

Ein Blick aus dem Fenster, kein neuer Schnee aber dafür keine Wolke am Himmel. Das Thermometer oder genauer das App des Telefons sagt: -5° C.

Aber erstmal egal, denn es ist Zeit für das Frühstück. Wir treffen uns alle am Frühstückstisch und sogar Stephan vom Hotel Harzer Hof, aus Osterode ist, schon da mit seiner Frau. Er übernimmt unser Gepäck und transportiert es die Reststrecke.  Zusätzlich wird er uns als Support ein paar Mal abpassen und auch ein paar Fotos schießen. Beim Verpacken der Taschen in den Transporter bekommen wir schon mal einen Vorgeschmack auf die Temperaturen und wir beraten uns, ob wir die warme Kleidung schon anziehen. Wir entscheiden uns aber dagegen, der nächste Berg lässt nicht lange auf sich warten und dann wird’s wieder warm.

Also noch schnell ein Abschiedsfoto mit allen, auch Dietmar mit drauf. Dietmar wird den Tag nicht mitkommen. Die Strecke wird vom Untergrund noch mal deutlich schwieriger und das wird selbst für uns Sehende schon zum Problem werden. Dann geht’s wieder los, wir laufen an und das ohne muskuläre Probleme.  Nach kurzer Orientierungsphase in Braunlage befinden wir uns schnell wieder auf der Strecke. Diese hat durch die Höhe bedingt jetzt richtig Schnee und Eis. Außerdem führt der Hexenstieg jetzt über Trails aus teilweise vereisten Bachbetten und kaum sichtbaren Spuren durch die dichten Tannenwälder.

Wir müssen uns kurz ein paar Mal abstimmen was die Geschwindigkeit angeht. Denn dadurch, dass es mit Sonne, im Schnee soviel Spaß macht, läuft jeder ein bisschen wie er will. Das bleibt auch so. Bergab sind einige schneller und warten dann unten.

Ich musste mir nachsagen lassen, dass ich auf Trails immer ganz komische, leuchtende Augen bekomme. Okay, ich warte dann meist unten, die Salomon S-Lab 4 Softground sind wiedermal die beste Wahl und leisten ihre Arbeit vorbildlich. Ich fege mit hoher Geschwindigkeit ins Tal und wieder raus. Einzig auf Asphalt macht das nur noch bedingt Spaß, aber ich kann ja auch auf dem Randstreifen laufen.

Nachdem wir Michael und seinem GPS ja wirklich überall hin folgen, verlieren wir dann doch leider die Strecke. Sie ist auch nicht mehr zu erkennen durch den hohen Schnee. Dadurch verlieren wir ca. 45 Minuten. Was uns nicht viel ausmacht, aber Stephan als mobiler Versorgungsmann muss seinen Standort ändern. Kurz vor Torfhaus wird die Strecke richtig schwierig, denn die Wanderer und Wochenendausflügler haben den Trail sehr zertreten und danach ist er wieder gefroren. Das ist wohl dann auch der schwierigste Streckenteil! Als uns der Trail ausspuckt stehen wir in Torfhaus. Zu dem Zeitpunkt sind der Ort und die Parkplätze so überfüllt, dass Michael und ich zeitgleich feststellen: Ich muss hier raus!

Nachdem wir alle fast auf dem vereisten Parkplatz ausgerutscht sind, geht es zurück in den Wald und die Menschen werden weniger. Von dem Magdeburger Weg den wir laufen wollten ist nichts mehr zu erkennen. So dass wir den Weg nach Altenau direkt antreten. Über super tolle Trails geht es nur noch Bergab bis nach Altenau. Stephan und seine Frau, die ihren Standort schon wieder verändern mussten, wartet schon auf uns mit Kaffee, Cola, Gebäck und so mach anderem.

Wir alle stärken uns und es werden mal wieder ein paar Fotos geschossen. Dann geht es schnell weiter. Altenau liegt in einem Tal und es ist furchtbar kalt dort. Nach gut 500 Metern legt es mich fast …. ich bin gestolpert über einen ungefähr 2 cm hohen Gullideckel. Naja, ich bin wieder wach und dadurch ist mir auch wieder warm. „Da rennt man Meilenweit auf Trails und so ein Hindernis im Asphalt bringt mich fast zu Fall!“

Wir schauen uns Dank der Streckenführung von Michaels GPS mal wieder den Ort etwas genauer an und freuen uns dann später, dass wir wieder im Wald sind. Auf einem geschotterten Radweg der auf einer ehemaligen Bahnlinie verläuft. Es lässt sich sehr gut laufen und mit einem kurzen Trailabschnitt am Ende sind wir dann in Clausthal-Zellerfeld angekommen.

Dann geht’s einmal quer über den Campus der TU und wir kehren kurz zu einer Pause in die hiesige Shell Tankstelle ein. Dort werden noch die Wasservorräte aufgefüllt und wir rüsten uns für die Nacht. Denn langsam dämmert es draußen und wird wieder kälter. Als wir aus der schönen warmen Tankstelle rauskomme, wissen wir, dass es eine gute Entscheidung war, die warme Kleidung anzuziehen. Die Strecke zieht sich Zick-Zack durch die Felder und irgendwann stehen wir an einem blockartigen Gebäude mit ein paar Metallfiguren davor. Schnell wird klar, wir wissen ohne Karte und GPS wo wir sind. Das ist Buntenbock und wir stehen auf einem Streckenteil des Eulenburgtrails. http://www.eulenburgtrail.de

Dann verändert Michael kurz die Strecke und wir laufen direkt ins Tal, wo wir die „gelbe Garage“ des Eulenburgtrail passieren. Der Streckenteil der dann kommt, 5 km Strasse, lässt mich überlegen und feststellen, dass ich kein Strassen Ultra-Läufer werden will. Aber wer will das schon, solange es Trails gibt.

Die S-Lab`s (Softground) schlucken jede Energie für den Vortrieb. Aber für so etwas sind sie ja auch nicht gemacht.

Dann geht es den letzten Berg hinauf und auf einem tollen Trail hinunter in den Vorort von Osterode mit Namen „Freiheit“. Das geht so schnell, dass Petra hinterher fragt, wo der Berg wohl war. Oder es lag daran, dass er einfach nicht hoch genug war, um ihn zu bemerken?

Ein Anruf bei Stephan im Hotel und ein bisschen wie bei einer Schnitzeljagd durch die Innenstadt und schon stehen wir vor dem Hotel Harzer Hof.  http://www.hotel-harzer-hof.de

Gesamtstrecke dann ca. 57 km :-) bei einer Laufzeit von 8:24 min!

Schade eigentlich wie wir alle finden…. Es war einfach so schön!

Wir bekommen ein Zimmer zum Duschen und eine tolle Lasagne. Dann treten Volker und Michael schnell mit Stephans Hilfe den Weg zum Bahnhof an. Petra nehme ich mit nach Hildesheim, da sie von dort aus besser am Sonntagabend nach Hause kommt.

Alles in Allem …… war es ein toller Wellness Weekend Trailrun 2012!!! Eigentlich könnten wir alle schon wieder los. Und eines soll noch gesagt sein – der Hexenstieg Nonstop mit seinen 200 km wird ein sicher nicht einfaches Unterfangen und seinen Teilnehmern einiges abverlangen.

Ohne GPS und Erfahrung in dem Bereich des 100 Meilen Laufes ist das sicher nicht zu schaffen …..

 

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24. Januar 2012
von Thomas Ehmke

Icebreaker Trailrun 2012 – Teil 1

Es sollten 105 km in zwei Tagen sein. Die erste Etappe mit ca. 52,5 km und die zweite Etappe mit ca. 52 km. Durch den verschneiten Harz auf der Rückwegstrecke des Hexen-Stieg Non-Stop Ultra-Trails. Die Cirka Kilometer in Voraussicht weil die Strecke auf dem PC geplant worden ist und niemand eine Ahnung hatte ob das so bei winterlichen Bedingungen laufbar ist.

Die Strecke in Daten sollte sein von Thale nach Braunlage und am nächsten Tag nach einer Übernachtung im Hotel, den Rest der Strecke nach Osterode am Harz. Insgesamt 105 Kilometer mit 2265 Höhenmeter im Aufstieg. Durch die vorherrschenden nicht einzuschätzenden winterlichen Bedingungen mit einer Laufzeit von 8-10 Stunden.

Durch einen Zufall kamen Petra, Volker und ich zusammen mit dem Zug in Thale an. Ich hatte kurz zuvor mein Auto in Osterode am Hotel/Ziel abgestellt, um am Sonntag dann bequem nach Hause fahren zu können.Nach dem Aussteigen aus dem Zug fängt es an zu regnen wie aus „Eimern“, so dass wir auf dem Weg zur Jugendherberge schon einmal eine Vorstellung bekommen wie es die nächsten Tage sein könnte.

In der Jugendherberge wartet Michael auf uns. Er ist der Organisator des Icebreaker Trailrun, der alles vorgeplant hat und auch die Kontakte zu den Hotels und Unterkünften hergestellt hat. Was uns später ein paar tolle Hilfen und Pausen beschert hat. Michael berichtet uns, dass am Samstagmorgen noch Dietmar kommt und mitläuft. Dietmar ist ein blinder Ultra-Marathonläufer, der mit einem Guide/Läufer zusammen schon viele in etwa gleiche Läufe gemeistert hat. Wir werden uns immer gegenseitig abwechseln beim Führen und ihn somit durch den Harz geleiten, beschließen wir.

Aber nun gibt’s Abendbrot, diesmal in der Jugendherberge. Dort haben 8 Gäste abgesagt und wir wurden eingeladen das bestellte Essen zu essen. Einfach toll, es gibt Pizza und Würstchen in Kartoffelteig und noch viele andere Sachen. Vor allem soviel bis wir alle richtig satt sind. Danach geht’s für uns noch bei Sekt und Bier zum Mikado spielen in den „Clubraum“. So gegen 22 Uhr geht’s dann ab ins Bett und jeder in sein Einzelzimmer.

 

Samstagmorgen:

Der Wecker klingelt um 07:15 und ich kann in Ruhe meine Sachen puzzeln bis es um 8 Uhr Frühstück gibt. Dann kommt um 08:45 Uhr Dietmar mit seiner Frau, die unser Gepäck aufnimmt, so dass wir fast pünktlich um 09:15 Uhr starten. Das Wetter hat sich beruhigt und die Sonne scheint. Rund um Thale liegt kein Schnee aber wir wissen durch Dietmar, dass es im Harz sonst ordentlich geschneit hat.

Wir laufen also mit eher leichter Bekleidung los und uns wird schnell ordentlich warm. Der Weg ist gerade rund um Thale nicht ganz einfach zu finden und dort sind nacheinander viele Steile Berge. Einmal finden wir den Weg trotz GPS nicht und müssen Off-Trail einen langen und steilen Hang runter. Das meistert Dietmar wirklich gut. Obwohl er nicht viel sieht.

Der Hexenstieg macht einem Qualitätswanderweg alle Ehre, ausgebaute breite Wege, teilweise geräumt. In den Tälern ist es meistens deutlich kälter und ab und zu kommt auch Wind auf und kühlt uns ein wenig. Meine Sonnenbrille, die ich als einziger dabei habe, kommt sogar die ganz Zeit zum Einsatz. Wenige Passagen sind leider nur Trail, die Markierungen sind eher so, dass ein GPS Gerät unerlässlich ist.

Das Wetter meint es so gut mit uns, dass wir fast vergessen könnten, dass es Winter ist, wobei uns der knirschende Schnee schon dran erinnert. Eine kurze Hose und Sonnencreme wären an ein paar Stellen auch nett gewesen. Alle 10 km treffen wir uns noch mit der Frau von Dietmar, die netterweise jetzt den Support übernimmt. Als es Abend wird kehren wir in Königshütte in ein Restaurant ein, zu einem Kaffee, Brühe und einer Runde Wärme.

Dann geht es weiter, der Schnee ist höher und es ist mittlerweile deutlich unter Null Grad. Die Streckenführung wird selbst für Michael mit seinem GPS Gerät zu einer Herausforderung weil häufig Wege, die das Gerät kennt, nicht da sind oder Brücken weg sind. Aber wir kommen trotz ein paar kleiner Extraschleifen, nach 57 km in knapp über 10 Stunden in Braunlage am Hotel Rose an. Die Umwege und Extra-Trail-Einlagen sind für uns alle kein Thema, wir haben durchgehend unseren Spass. Jeder nimmt auf den anderen Rücksicht und mal läuft einer schneller und wartet und mal ein anderer.

Im Hotel Rose bekommen wir dann unkompliziert und schnell unsere Zimmer, so dass wir schnell frisch gestylt sind, um zum Abendessen in die Nahe Tanz-Bar zu gehen …

 

Damit geht’s aber im nächsten Bericht weiter……

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19. Januar 2012
von Dr. C. Lukas

Return to Sport

Die wichtigste Frage für jeden verletzten Sportler: Wann komme ich wieder zurück in den Wettkampf?

Die Antwort ist weder einfach noch pauschal, sondern muss individuell entschieden werden. Neben der Art und der Schwere der Verletzung spielen noch viele andere Faktoren hinein, z.B. Alter, Trainingszustand zum Zeitpunkt der Verletzung, Intensität der Rehabilitation, Ernährung, Rauchen, …

Wichtig ist natürlich auch die aktuelle Situation. Kurz vor Olympia wird man vermutlich eine schnellere Rückkehr riskieren als in der Wettkampfpause.

Die Dauer mag unterschiedlich sein, der Ablauf an sich bleibt gleich. Nach der Verletzung erfolgt zunächst die Erstversorgung an der Trainings-/Wettkampfstätte nach dem PECH Schema (Pause, Eis, Compression, Hochlagern), dann die exakte Diagnostik durch den Arzt, schließlich sollte man wissen, was man behandelt. In diese Phase fällt auch eine eventuell notwendige Operation. Im nächsten Schritt hilft der Physiotherapeut die normale Funktion der verletzten Struktur wieder herzustellen, also Kraft, Beweglichkeit, Stabilität und Koordination. Nebenher versucht man, die Grundlagenausdauer und die Kraft der nicht betroffenen Extremitäten zu erhalten. Nach der Physiotherapie erfolgt das Aufbautraining, in dem die sportartspezifischen Voraussetzungen wiedererlangt werden, bevor man sich über das sportartspezifische Training an die Wettkampffähigkeit heranarbeitet.

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16. Januar 2012
von Uwe S.

Hallo an alle Leser,

noch ein frohes & gesundes neues Jahr an alle – mögen alle Eure Wünsche, Hoffnungen und Träume für das Jahr 2012 in Erfüllung gehen!

Tja – da war’s passiert: das Jahr 2011 war plötzlich vorbei … und wie immer bei mir: sobald die Temperaturen ein wenig hin- und herschwanken, meldet sich ne kleine Grippe bei mir und möchte liebevoll gepflegt werden. Dieses Mal netterweise zu Weihnachten – so musste ich das Training an Intensität & Co. ein wenig zurückfahren und habe es gleich mit dem Sündigen an X-Mas-Süßkram kompensiert …☺ …

Ansonsten hat das Laufprojekt ganz gut begonnen – „nachteilig“ fühlt sich’s nur ab und zu an, da wir aktuell noch bewusst sehr langsam laufen, um alle Teilnehmer auf ein gleiches Grundlevel an Kondition zu bringen … und ich hierbei manchmal sehr gerne den einen oder anderen Schritt schneller absolvieren würde, da ich mich unterfordert fühle. Ansonsten stand vor etwa knapp drei Wochen der Laktattest an – ging ganz gut mit immerhin bis zu 14 km/h … dann war aber wirklich schlagartig die Power weg – und irgendwie beiße ich mir deswegen selbst in den „Arsch“, da ich zuvor schon 6 km gelaufen bin (zwar etwas langsam, aber …) und deshalb nicht weiß, ob noch mehr gegangen wäre oder nicht … Nun ja – beim nächsten Mal … ☺

Wobei Herr Büttner, als einer unserer Trainer meinte, dass es mit dem Standardtrainingsprogramm, welches wir hier im Projekt absolvieren, wohl eher nicht passieren würde, dieses Tempo / Level nach oben zu verschieben – da müsste ich mehr Tempoläufe u. ä. absolvieren …

Immerhin habe ich’s noch im alten Jahr geschafft, mein persönliches Ziel endlich zu erreichen, die 10 km in unter 50 min.: am03.12.11die 10 km in 46 Minuten gelaufen – und dabei am Ende noch nicht völlig am Limit oder kaputt – hätte noch weiterlaufen können …

Somit habe ich mir den X-Mas-Süßkram wirklich verdient – und im neuen Jahr geht’s nun auf zu neuen Zielen: demnächst steht mal wieder ein kleiner Testlauf über 3000 m an (beim letzten Mal in12:10Minuten) und übers Jahr gesehen möchte ich neben Marathon (Zeitverbessern auf etwas um3:45h herum) auch Halbmarathon (auch noch mal um ca. 10 – 15 Minuten verbessern) auch die 10 km-Zeit noch etwas verbessern auf etwas um 40 – 42 min. herum – dürfte & sollte alles jeweils machbar sein!

Und in diesem Sinne geht’s jetzt an die Verrichtung des letzten Überlebenden vom X-Mas-Süßkram: Stollen – hör auf, Dich zu verstecken – Du bist jetzt dran!!! ☺

Euch allen weiterhin viel Erfolg und bis zum nächsten Mal

Ciao – Uwe

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9. Januar 2012
von Andre B.

Andre B.: Das Training geht weiter

…unser Lauftraining schreitet voran. Auch wenn es so langsam echt kalt ist, macht es trotzdem noch sehr viel Spaß.

Bis letzte Woche wurde von den Vollzugsbeamten an unserer Grundausdauer gearbeitet. Wir haben ein ziemlich langsames Lauftraining absolviert, was zeitlich über drei Wochen gesteigert wurde. In der letzten, der vierten Woche, war das Laufpensum wesentlich niedriger, so dass wir es als Entspannungsphase ansehen konnten.

Am Samstag wurden mit einer netten Hilfe von draußen unsere Laktatwerte festgestellt. Das war sehr aufschlussreich, denn so etwas haben wir fast alle zum ersten Mal gemacht. Dementsprechend war alles ziemlich neu für uns. Es hat trotzdem ziemlich viel Spaß gemacht, auch wenn es anstrengend war.

Danach kamen die nächsten Laufeinheiten. Diese werden jetzt gesteigert, nach Lauflänge und Lauftempo. An einem Tag laufen wir etwas länger, zurzeit sind wir bei 80 Minuten bei einem Tempo von ungefähr 8 km/h, an einem anderen Tag absolvieren wir eine kürzere Strecke bei einem Tempo von 9 km/h. Hört sich vielleicht wenig an, wir merken diesen Unterschied aber schon.

In der Gruppe zu laufen macht Spaß, denn wer läuft schon gerne stundenlang alleine? Wir werden immer mehr zu einer eingeschweißten Gruppe, die einen auch mal mitzieht, wenn die Lust nicht allzu groß ist.

Soweit geht es uns gut!

Frohes neues Jahr

Andre

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