Der frubiase® SPORT blog

23. Juni 2008
von Axel

Sport schauen oder Sportmachen – die Frage der Fragen

Der Sommer lässt auf sich warten und die abendlichen Biergartenbesuche müssen auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Wäre nicht gerade Fußball EM könnte man von perfekten „Laufbedingungen“ sprechen. So aber bleibt jeden Abend die Qual der Wahl zwischen „Sesselsport“ und einer schweißtreibenden Laufrunde. Mir selbst fehlt es zurzeit nicht an Motivation zum Laufen, in knapp eineinhalb Wochen ist Halbmarathon in München und ich bin mit einigen Freunden am Start. Jetzt, kurz vor dem Wettkampf, ist es natürlich Zeit, sich über die individuellen Leistungsziele auszutauschen und die gesteckten Ziele mit der eigenen Fitness zu vergleichen. Das Fazit fällt mal wieder gemischt aus, was aber wohl eher an den gesteckten Zielen als an der Kondition liegt. Meine Strecken laufe ich ohne Problem, nur die angestrebten Zeiten erreiche ich noch nicht ganz. Zumindest glaube ich das, denn eine genaue Kontrolle habe ich natürlich nicht. Schließlich drehe ich nicht stupide meine Runden auf einer Laufbahn, sondern genieße während meiner Trainingseinheiten die Ruhe der Isarauen. Klar gibt es da auch Kilometerangaben für Hobbyläufer wie mich und den groben Kilometerumfang meiner Strecken, ermittelt durch diverse Routenplaner, kenne ich auch, nur werde ich wohl erst am Wettkampftag erfahren ob ich auch wirklich konstant laufe und so die Geschwindigkeit über die kompletten 21 km halten kann. Der einzige Trost ist, dass es allen anderen Freizeitläufern da draußen nicht anders geht und jeder mit einer kleinen Ungewissheit in den Wettkampf startet. Falls ich mich mit dieser Aussage irren sollte, korrigiert mich bitte und teilt mir doch ne Lösung mit, wie ich mein Lauftempo zuverlässig ermitteln kann.

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Eine Reaktion zu „Sport schauen oder Sportmachen – die Frage der Fragen“

  1. max

    Also ich hätte schwierigkeiten, mich im laufe der em zum training zu motivivieren. anderen scheint es wohl auch so zu gehen, wie ich gestern quasi am eigenen leib erfahren musste: eigentlich war gestern fussball angesagt. naja, von den regelmäßigen 12-15 leuten waren es mit mir gerade mal 5. brauche sicher keinem zu erzählen, wie “lustig” hallenfußball bei den temperaturen 2 gegen 3 ist. von daher respekt, dass du das alles so knallhart durchziehst.Das wird schon werden!

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