17. Februar 2011
von Hauke König
Schleswig-Holstein Umrundung – Teil II
4. Tag)
Ich bin so unglaublich müde als das RTL-Team bei uns im Wagen filmt. Ich glaube Torsten auch. Wir werden beim Frühstück und beim Route planen gefilmt und dann geht es los nach Kappeln. Mir kommt es vor, als wäre es heute früher, dunkeler und kälter als die letzten Tage. Es dauert ziemlich lange, bis wir in die Gänge kommen. Aber wir erreichen dann doch relativ schnell Kappel, wo das Filmteam auf der Brücke über der Schlei filmt und Tilman hinter der Brücke mit Frühstück wartet. Der Plan ist es heute bis hinter Flensburg zu schaffen. Aber alles läuft sehr zäh heute. Der Wind ist kalt und schneidend und tut im Gesicht weh. Wir hangeln uns von einem Verpflegungsstop zum nächsten. Die Beschilderung treibt heute auch Schabernack mit uns. Wir treffen einmal auf ein großes Ostseeradwegschild, das in ein Gebüsch zeigt. Wir prüfen alle Möglichkeiten. Kein Weg auszumachen. Glücklicherweise treffen wir auf einen Eingeborenen, der uns weiterhilft. Ein anderes Mal wollen wir uns in Steinberghaff mit Tilman treffen. Wir laufen und laufen und irgendwann kommt das Schild „Steinberghaff 2,6km“. Das ist gut. Nach gefühlten 4 km stoßen wir dann auf ein Schild mit der Aufschrift „Steinberghaff 5,6km“. Frust! Wir verabreden mit Tilman, dass er uns entgegen fährt und laufen weiter. Nach 5 Minuten kommen wir an eine Wanderkarte.
Wir sind jetzt in Steinberghaff. Und Tilman war bis eben noch hier und ist jetzt unterwegs in eine falsche Richtung. Na ganz toll! Also alles wieder retour. Wir gehen Tilman entgegen. Um 16.00 Uhr gibt es noch mal einen Fahrerwechsel. Tilman tauscht den Platz mit Florian, den wir in Flensburg am Bahnhof abholen müssen. Weil Torsten und ich eine Pause brauchen, fahren wir mit. Florian bringt uns wieder nach Steinberghaff zurück und wir laufen weiter. Als es dunkel wird, wird die Landschaft plötzlich extrem hügelig. Hier soll Norddeutschland sein? Sieht eher nach dem Bergischen Land aus. Mit Ostsee am Horizont und wieder einem riesigen, roten Mond drüber. Wir schauen über Hügel und Täler, in denen der Nebel im Mondschein aufsteigt. Fan-tas-tisch! Aber nach Flensburg schaffen wir es wieder nicht und so campieren wir 10km vor Glücksburg.
5. Tag)
Als wir im Dunkeln loslaufen sehen wir auf dem Weg die mit Farbe geschriebenen Anfeuerungen für Teilnehmer des „Ostseeman“. „Beiß, Torsten!“, „Du machst das, Jens!“ und so weiter. Gleichzeitig ruft Jens Vieler an und erzählt, dass er auch am Ostseeman teilgenommen hat und sich auf eine flache Radetappe (weil Norddeutschland) eingestellt hatte. Höhöhö! Der Sonnenaufgang ist an diesem Morgen zum ersten Mal seit wir unterwegs sind zu sehen und herrlich. Wir durchqueren Glücksburg und sind nun tatsächlich endlich kurz vor Flensburg. Am Ortseingang treffen wir wieder unsere alten Bekannten vom NDR. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber wir kommen wirklich sehr gut voran heute. Flensburg ist schneller durchquert, als gedacht und am Ortsausgang wartet der NDR extra auf uns, um uns zu zeigen, wo wir jetzt lang müssen. Nämlich einen kleinen, versteckten Weg hinter einer Brücke. Den hätten wir ohne die Hilfe des Teams nie gefunden. Und jetzt auf die „lange Gerade“, die sehr lang und sehr gerade ist. Es ist die Straße, die parallel zur Deutsch-Dänischen Grenze verläuft. Wir kehren in einem Imbiss ein und ich bestelle Pommes und Kaffee. Torsten auch. In dem Imbiss treffen wir einen älteren Mann, der uns erzählt, er hätte auch schon einmal bei so etwas mitgemacht. Als Dreierteam durch Dänemark. Eine Stunde laufen, eine Stunde Radfahren, eine Stunde Pause. Über 410km. Wir staunen und hören dem Dänen gespannt zu. Und das in einer Imbissbude am A.. am Ende der Welt.
Und weiter geht es immer gen Westen. Der Radweg hört auf zu existieren, die Fahrbahnmarkierung fehlt und es wird nebelig. Wir müssen auf der Fahrbahn laufen und stolpern zeitweise durch die aufgepflügte Erde neben der Straße. Endlos lange geradeaus und ins Nichts hinein. Florian ist schon nach Flensburg gefahren und holt dort unsere neue Fahrerin ab. Marlene. Sie muss sich sehr beeilen uns zu finden, denn wir brauchen dringend Warnweste und Stirnlampe wegen des immer dichter werdenden Nebels. Wir schaffen es bis nach Ladelund. Von dort aus muss ich mich noch einmal in physiotherapeutische Behandlung begeben. Und zwar schnell, weil der Physiotherapeut Jochen Roosen vom Klinikum Nordfriesland, den Susanne wieder von Köln aus organisiert hat, eigentlich schon Feierabend hat und nun auf mich wartet. Wir fahren hin.
Torstens Achillessehne ist ebenfalls so schlimm geworden, dass er sich auch behandeln lassen will/muss. Als ich mein Bein präsentiere beruhigt mich Jochen mit den tröstlichen Worten:“ Boah, alter Schwede! So etwas habe ich ja auch noch nie gesehen.“ Aber er weiß, dass ich das Ding hier durchziehen will und beklebt das Bein mit Kinesiotape. Außerdem schneidet er das Gleiche auch noch für Torsten zurecht und erklärt mir genau, wie ich es tapen soll. Grandios! Zurück im Wagen verarzte ich Torstens Sehne mit Kinesiotape. Es wirkt Wunder. Wir fahren wieder zurück nach Ladelund und laufen weiter. Der Nebel ist jetzt
Regen gewichen und wegen der niedrigen Bodentemperatur verwandelt sich das Regenwasser sofort zu Glatteis. An Laufen ist nicht mehr zu denken und zu allem Überfluss verlaufen wir uns total und kommen im Wald kilometerweit von der eigentlichen Strecke ab. Wir beschließen den nächsten Ort anzusteuern, der uns in die Quere kommt und uns dort mit Marlene, dem Wohnmobil und unseren Betten zu verabreden. Das war echt kraftraubend. Marlene findet uns und wir suchen einen geeigneten Schlafplatz. Einen einsamen Wirtschaftsweg an dessen Rand zwei kleine Häuser stehen. Gute Nacht.
6. Tag)
Der Tag beginnt mit einem fröhlichen: „Guten Morgen, Polizei.“ und im Gesicht Herumgefunzel. „Wer ist der Halter des Wagens und was tun Sie hier? Wir wurden alarmiert, weil hier jemand mit einer Taschenlampe um das Haus schleicht.“ Stimmt beinahe. Ich war vor etwa 10 Minuten draußen. Aber nicht bei den Häusern. Die Polizisten glauben uns und lassen uns ohne weitere Scherereien fahren. Wir suchen eine Bäckerei und holen Brötchen, lassen uns nach Dagebüll an den Deich fahren und von dort geht es weiter.
Unser alter Kumpel von gestern ist auch wieder da: Nebel. Aber zum Glück ist es jetzt keine Landstraße mehr, die wir schnurstracks geradeaus laufen, sondern ein Deich. Ich blühe auf und kann endlich mal richtig frei laufen. Torsten nicht mehr. Ihn verlässt die Kraft, die Motivation und seine Achillessehne. Beim ersten Verpflegungsstop an diesem Tag steigt er aus dem Unternehmen aus. Ich kann das total gut verstehen und bin aber auch echt traurig. Jetzt den Lauf auch noch alleine zu Ende bringen und das dort, wo es an Trostlosigkeit kaum mehr zu überbieten ist…schluck. Aber es sind auch gerade diese Situationen in denen ich mir sage: „Jetzt erst recht!“ Und so laufe ich so schnell ich noch kann los in Richtung Husum. Und es funktioniert. Ich komme gut voran und treffe kurz vor Husum Marlene und Torsten kurz. Dann durch Husum. Jetzt ist es dunkel und es wird so extrem nebelig, dass ich im Schein der Stirnlampe nicht weiter als zwei, höchstens drei Meter weit sehen kann. Alles woran ich vorbeilaufe ist ganz plötzlich da. Ich habe keine Zeit mich auf Veränderungen des Wegbelages, oder auf Richtungsänderungen einzustellen. Einmal muss ich eine Straße überqueren, weil der Radweg auf der anderen Seite weiter führt. Ich gehe also rüber und finde aber keinen Radweg. Es hat lange gedauert, bis ich die schwarze Teerdecke direkt vor mir als Weg wahrgenommen habe. Es sah nämlich aus wie Nichts. Wie Leere. Aber das Laufen funktionierte einigermaßen und so treffe ich in Oldensworth auf meine Homies. Genug für heute.
7. Tag)
Weiter am Morgen durch die Dunkelheit, die allmählich einer trüben Suppe weicht. Etwa 400 Meter Sichtweite. Torsten fährt Marlene zum Bahnhof und wartet auf mich hinter dem Eider-Sperrwerk. Hier mache ich Mittagspause und laufe dann weiter nach Büsum. Eine total hässliche Stadt, in deren Zentrum, zu dem wohl auch der Hafen mit den total pittoresken Krabbenkuttern gehört, alles voll ist mit Menschen, die das maritime Flair hier so schätzen. Und überhaupt. Dithmarschen. Unendliche Kilometer Weg vor mir, Deich links, Matsch rechts und Nebel um mich herum. Mehr sag ich dazu nicht. Ach doch: Wenn es eine große Leere gibt, dann würde ich sie füllen, oder sich füllen lassen. Für Dithmarschen schlage ich vor: Berge, Seen, richtiges Meer (ohne Matsch) und gutes Wetter!
Kurz hinter Büsum findet der letzte Fahrer/Betreuerwechsel statt. Meine Schwester und ihr Mann kommen und bringen Susanne Alexi mit. Sie wird bei mir bleiben, bis ich am Ziel bin. Torsten fährt mit meiner Schwester wieder zurück zu mir nach Hause, wo sein Auto steht und macht sich dann auf den langen Heimweg nach Baden-Württemberg.
Ich mache mich auch wieder auf den Weg. Ich vermute allerdings, dass mein Heimweg noch ein wenig länger dauert und beschwerlicher ist als der von Torsten. Aber als es dunkel wird und ich mich fühle, als irre ich im Nirgendwo herum kann ich nicht mehr. Die Beine wollen nicht mehr und ich auch nicht. Aua! Dank ihrer feinen Antennen ahnt Susanne schon so etwas und fährt mir von unserem eigentlichen Treffpunkt aus entgegen. Total erledigt gabelt sie mich im Nebel auf.
8. Tag)
Eigentlich will ich langsam losgehen, bis ich wieder ins Laufen komme. Aber die Minuten vergehen und ich kann nicht mehr laufen. Die Kraft ist zwar da, aber die entzündeten Beine schmerzen derart, dass ich mich darauf konzentriere muss, jetzt schnell zu Wandern und möglichst viele Kilometer zu machen. Ich schaffe einen Schnitt von 6Km/h, also 10min/km.
Und das funktioniert sehr gut. Die Schmerzen sind gerade noch erträglich und es strengt mich nicht an. Zwischendurch versuche ich immer wieder ins Laufen zu kommen, habe aber sofort das Gefühl, als wenn ich mit dem Schienbein gegen eine Betonwand laufen würde. Also Musik hören, wandern, wandern und noch mal wandern. Irgendwann bin ich dann tatsächlich an der Elbe. Ich durchquere Brunsbüttel und schaffe es sogar noch an Brokdorf vorbei. Nach dem letzten Versorgungsstop wandert Susanne im Dunkeln ein Stück mit mir mit. Aber es ist sehr kalt geworden und ich brauche eine dickere Jacke. Also läuft Susanne zurück zum Auto und fährt sich prompt im Matsch fest. Zum Glück wohnen nicht weit entfernt Menschen, die ihr gleich helfen und mit dem Abschleppseil das Wohnmobil befreien. Als Susanne mich endlich wieder eingeholt hat, habe ich beschlossen es für heute gut sein zu lassen. Irgendwo vor Glückstadt ist das Nachtlager für heute.
9. Tag)
Es stürmt und eisregnet zugleich. Ich mache mich zwar früh auf den Weg, kehre aber nach zehn Minuten wieder um. Total durchnässt. Man kann da draußen wieder einmal die Hand nicht vor Augen sehen, weil der Sturm mir den Eisregen direkt ins Gesicht peitscht. Also warte ich bis es hell ist und wander dann weiter. Es hat jetzt auch aufgehört zu regnen und ich wandere den Elberadwanderweg entlang und komme gut voran. Schön ist es hier. Elbe, Schiffe, Leuchttürme, Uferbewuchs. Nett. Dann kommt ein Stauwerk, das ich eigentlich überqueren müsste. Nur leider ist eine Überquerung nur von Mai bis Oktober möglich. Warum auch immer. Stattdessen soll man doch den klitzekleinen Umweg über Elmshorn machen, um dort eine Brücke über das Flüsschen zu benutzen. Also von hier aus 14km nach Elmshorn, über die Brücke und 14Km wieder zurück, weil die 150m Stauwerk im Winter gesperrt sind. Ich glaub ich spinne. Nix da! Susanne fährt mich um das Stauwerk und ich steige auf der anderen Seite wieder aus und wandere weiter. Weshalb kann man da im Sommer rüber und jetzt nicht? Die spinnen! 28Km Umweg für 150m! Unglaublich! Das regt mich echt auf. Locker bleiben, Hauke. Bald bin ich in Wedel, an der Stadtgrenze zu Hamburg. Und dann, nur ganz wenige Kilometer vor Wedel bleibe ich stehen. Ein Schmerz durchfährt mein linkes Schienbein, wie ich ihn vorher noch nicht hatte, Ich stehe auf einem Fußweg in einem kleinen Dorf vor Wedel und kann mich nicht mehr rühren. Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf. Wie komme ich hier weg? Wenigstens bis zum nächsten Gartenzaun um mich abzustützen. Ich stehe auf dem Fußweg und es fühlt sich nach Ewigkeiten an. Bewegen geht nicht. Da sehe ich in etwa 200m Entfernung eine hölzerne Bushaltestelle. Also gut, Zähne zusammen beißen und da hinhumpeln. Irgendwie. Es dauert lange, bis ich es geschafft habe. Ich setze mich dort auf eine Bank und telefoniere mit Susanne. Jetzt weiter in die Verletzung hinein zu laufen heißt ernsthaft meine Gesundheit und die komplette Jahresplanung zu gefährden. Mal abgesehen davon, dass es wegen der Schmerzen gar nicht geht. Also beschließe ich mich abholen zu lassen, mir den Weg durch Hamburg zu sparen (darauf hatte ich mich mit am meisten gefreut) und mich an der Grenze zu Schleswig Holstein jenseits Hamburgs wieder aussetzen zu lassen. Ich bin mir sicher, dass ich dann die letzten Kilometer irgendwie schaffe.
Durch Hamburg durch und wieder in Schleswig Holstein wartet, wie könnte es auch anders sein, das altbekannte Team des NDR um Lornz Lorensen auf mich. Sie wollen mich die letzten Kilometer begleiten. Ebenso wie eine Gruppe meiner Familie und Mitbewohner, die mich mit Fahrrädern abholen. Ich bin echt gerührt, aber noch nicht Zuhause. Allerdings werde ich auf einer Woge von Freude getragen und auch die letzten Kilometer sind irgendwann endlich vorbei. Zuhause angekommen werde ich vom Rest meiner Freunde und Familie feierlich empfangen. Ihr seid so süß! Noch ein Interview und Lornz verabschiedet sich zum Schneiden in den mitgebrachten Ü-Wagen und ich räume noch das Wohnmobil aus und gehe dann in die Badewanne, denn (unter uns) die Körperpflege stand in den letzten Tagen nicht an der Spitze der „To Do-Liste“. Aber pssscht.
Mein herzlichster Dank gilt allen, die mich so unglaublich toll unterstützt haben. Meine Fahrer/innen und Betreuer/innen: Dietke Frankenstein, Tilman Köneke ( www.korrekt-laufen.de ), Florian Kutzke, Marlene Palm, Susanne Alexi. Ihr ward grandios!
Außerdem noch der wunderbaren Osteopathin Svenja Nissen von Nissen & Falk, dem grandiosen Physiotherapeuten Jochen Roosen vom Klinikum Nordfriesland
Außerdem Jens Vieler, Marvin Running und Oliver Scheer (!) für Telefonseelsorge, Anfeuerungen und Unterstützung und noch mal und ganz besonders an Susanne, die die gesamte Zeit dabei war und unglaubliches für mich getan hat.
Außerdem Tante Asics für die sehr geilen Schuhe und natürlich Jana (sie ist nämlich gar nicht meine Pressereferentin, sondern mein Verbindungsoffizier
von LHL Kommunikation München
Mein lieber Michael Esser – es tut mir so Leid, dass du nicht dabei sein konntest. Wir sehen uns aber bald!
Torsten Riemer: Es war eine Freude und Ehre die vielen Stunden und Kilometer mit dir zu teilen und ich bin froh, dass du dich so schnell wieder erholt hast.
Außerdem möchte ich mich bei allen bedanken, die am Radio, vor dem Fernseher und hier auf dem Blog mitgefiebert haben und natürlich auch die Menschen, die uns „da draußen“ gesehen, erkannt und angefeuert haben.
Ohne eure Hilfe wäre das alles weder gelaufen noch gewandert.
DANKE, DANKE, DANKE !!!
Habe ich es nicht schon an anderer Stelle gesagt:
ICH BIN STOLZ AUF DICH
Hast du super gemacht, Hauke, mal sehen, was wir in Zukunft noch alles zu lesen, sehen, hören bekommen !
Super !
“Unser alter Kumpel von gestern ist auch wieder da: Nebel.” – Herrlich, es sind diese widrigen Umstände, die aus einem Ultraläufer einen ULTRALäufer machen. In schönstem Sonnenschein wäre es sicherlich ein ganz anderer Trip geworden, aber bei diesen Umständen ist es halt etwas ganz Besonderes. Hast du gut beschrieben, was unterwegs los war und was euch beide antrieb!
Es ist einfach immer noch unglaublich, was ihr geleistet habt! Doch glücklicherweise hat euch die Medienmeute gut abgelenkt…
Weiter so und alles Gute bei den vielen Projekten!
dwarfi
Sehr schön geschrieben, Hauke. Vielen Dank für’s Teilhaben lassen. Jetzt interessiert mich doch noch, welche Zahl auf Deiner Uhr am Ende stand.
Ulrike
Wirklich Nett! Gefaellt mir! Wo ist der Like Button fuer Facebook?